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Aufgespießt |
In eigener Sache: Wir halten öffentliche und satirische Kritik für lebensnotwendig, so lange sich die römisch-katholische Kirchenleitung vor allem ernsthaften Gesprächen über Reformen mit dem Kirchenvolk verweigert. Prof. Heinrich Fries erklärte vor ca. 20 Jahren kritisch: “Anstelle des im Konzil empfohlenen Dialogs und der Kommunikation, auch zwischen Lehramt und Theologie, ist der Monolog und die Pflicht zum Gehorsam getreten. Als höchste Tugend des Katholiken wird die strikte Befolgung der lehramtlichen Weisungen angesehen, zugleich als Maß der Kirchlichkeit.“ | ||
Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
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Ein Bischof träumt vom Ehrenamt! |
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Probleme lassen sich (auf Dauer) nicht aussitzen! |
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Copyright Gerhard Mester |
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Copyright Gerhard Mester |
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Copyright Gerhard Mester |
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Copyright Gerhard Mester |
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Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
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![]() ![]() "Aggiornamento* und die Angst dieses Papstes" * Duden: Aggiornamento ist die offizielle, von Papst Johannes XXIII. eingeführte Bezeichnung für die notwendige Anpassung der katholischen Kirche an die Bedingungen der modernen Welt. |
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"Der Geist des Konzils - Kann der Papst ihn wieder einfangen?" |
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Die Kirche bin ICH Eine ironische Ballade von der Pur-puren Selbstgefälligkeit von Peter Sutor / Juni 2009
Das Kirchenvolk ist außer sich. In Regensburg dröhnt´s fürchterlich: Kölsche Plagen Folge 2: Eine ironische Ballade vom schäumenden Papstvasallen oder: „Kanalmeister“ hasst kritische Geister
In Köln, da schäumt ein Kardinal Zölibatanti Gereimte Argumente gegen ein ungereimtes Kirchengesetz von Peter Sutor
Gott hat die Liebe uns geschenkt Öffne du, o Heiliger Geist
1. Öffne du, o Heiliger Geist, was uns in die Zukunft weist. anti-pfingst-sequenz
komm nicht herab Ständiger Kraftakt! ![]() Copyrigth Gerhard Mester ![]() Copyright Joachim Weller ![]() Copyright Joachim Weller Gebetsvorschlag für "WisKis"* anläßlich des vier Jahre währenden Pontifikates von Papst Benedikt XVI.
Verschon´ uns, Gott,*Die Spezies "WisKis" sind kirchentreue KatholikInnen, die sich seit 14 Jahren für dringend notwendige Reformen im Geiste des II. Vaticanums einsetzen. Papst und Bischöfe lassen sie jedoch aus purer Angst vor Reformen und Machtverlust in virtuellen Hamsterkäfigen strampeln und versündigen sich in der fatalen Erwartung, dass den "Wiskis" irgendwann die Luft ausgeht. Peter Sutor 19. April 2009 | ||
Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
![]() Fußwaschung in Regensburg | ||
Aufgespießt von Gerhard Mester | ||
![]() ![]() copyright: Gerhard Mester | ||
Aufgespießt von Annelie Hürter |
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Oh papa lacrima oder Ein Papst weint | ||
| Der Parodist Helmut Schleich als Papst und Ottfried Fischer in "Neues aus der Anstalt" im ZDF. http://www.youtube.com/watch?v=F5M5aaPRGWQ |
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| Gerhard Ludwig der Lustige vom Bischofsreich Regensburg Rosenmontag, Anno Domini 2009 Es war einmal und ist es immer noch und immer wieder, ein geistlicher Herr, der nahm sein Bischofsreich in Besitz, so, als wäre es sein Eigentum. Seine Untertanen hatten vom 1. Tag an nichts zu lachen. Sie verstanden nicht, dass er wild entschlossen war, das Bischofsreich, das sein Vorgänger als Saustall hinterlassen hatte, kraftvoll aufzuräumen. Wer so, wie er, von sich überzeugt ist, der demonstriert unter dem Beifall (selbstge) rechtester Kirchenkreise und dem Wohlwollen höchster römischer Stellen Stärke, vor allem verbale. Was prädestinierte eigentlich diesen „wissenschaftlich seriösen Theologen“, der sich durch „mit allen Registern der veröffentlichten Meinung und einer nicht müde werdenden Medienkampagne“, mit der „ein Klima der Hysterie erzeugt wird“, nicht „einschüchtern“ lässt, zum Kirchenfürsten? Dazu bedarf es der Lektüre seines Aufsatzes als Dogmatikprofessor „Wer hat das letzte Wort?“ in „Die Tagespost“, 23.03.2002, S. 12-13, http://stjosef.at/artikel/frauenpriestertum_mueller_dt.htm , denen die Zitate dieses Absatzes entnommen sind. Da vergleicht er BefürworterInnen der Frauenordination mit „garstigen Kindern, die solange auf dem Boden herumtrampeln und schreien“ – „Peter Hünermann war es, der als Übervater der Frauenweihe …“ – „Den Weiheritus an einem unbefugten Empfänger kann auch der Papst nicht für gültig erklären. Ein katholischer Bischof, der sich dazu überreden oder nötigen oder sich auf der Wolke seiner Selbstgefälligkeit als Frauenfreund anhimmeln ließe, …“. Es ließen sich noch viele Beispiele anführen, die von der Sprache dieses Wissenschaftlers zeugen. Offensichtlich hatte er sich damit endgültig qualifiziert, ein halbes Jahr später Bischof, sprich Brückenbauer, zu werden. Was dann folgte, ist weithin bekannt. Dazu gehört auch der Entzug der Lehrerlaubnis für den anerkannten Liturgiewissenschaftler Prof. Jilek. - Just in der Karnevalszeit 2009 wollte der aus der Karnevalshochburg Mainz stammende Gerhard Ludwig sein Meisterstück machen, um dem anscheinend in allen Belangen unfehlbaren Papst als Glaubenswächter beizustehen .Er forderte von drei Regensburger TheologieprofessorInnen die Anerkennung des II. Vatikanums“, weil diese eine Petition „Für die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils“ unterschrieben hatten. War das schon lustig, warf er ihnen in der Pressemitteilung vom 17.2.09 auch vor, dass sie den Brief an die Medien weitergegeben haben, noch bevor sie den Kontakt mit dem Bischof gesucht hätten. Er selbst suchte nicht, wie man annehmen sollte, zuerst das Gespräch mit den in Ungnade Gefallenen, sondern verlangte in dem Brief sich von der Petition unzweideutig zu distanzieren, beim „Hl. Vater schriftlich zu entschuldigen (zur Weiterleitung über mich)“, „als Zeichen der Anerkennung des kirchlichen Lehramtes – insbesondere des II. Vatikanischen Konzils …“ das „Glaubensbekenntnis“ und einen „Treueeid“ vor ihm persönlich abzulegen. Seinen Brief verschickte er diensteifrig in Kopien an den Präfekten der Glaubenskongregation in Rom, den Vorsitzenden der Bildungskongregation in Rom, den Nuntius, den Dekan der Fakultät und einen Weihbischof in Trier. Wen wunderts, dass der Übereifer dieses treuesten der treuen Papstdiener ausging wie das Hornberger Schießen. Mainz + Regensburg: Wie es singt und lacht! Es wäre schade gewesen, wenn dieser bemerkenswerte „interne Vorgang“ nicht ein externer geworden wäre. Alt-Konziliantus |
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Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
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![]() ![]() Kurswechsel im Kirchenboot? |
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Lamento Benedetto | ||
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Eine Moritat von der geballten Kirchenmacht |
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![]() ![]() Wie Problemverantwortliche das Problem Zölibat lösen. |
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![]() ![]() Einsame Spitze! "Müller vor - noch ein Tor!", siehe Faschingsinfo 2007! |
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![]() ![]() Exzellent Exzellenz! Bischof G.L. Müller als Rechtsjongleur! Siehe Info 5.2.07! |
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Institut zur Wertschätzung geistlicher Würdenträger mit beschränkter Haftung Zwischenzeugnis für Herrn N.N. aus N. zur Vorlage bei der Sammelstelle für Bewerbungen um den Erzbischöflichen Stuhl für München und Freising Herr N.N. ist seit einiger Zeit ununterbrochen als Bischof von N. beschäftigt. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Neuevangelisierung und die Aufräumarbeit im Interesse einer geordneten Seelsorge. Herr N.N. verfügt über sehr gute Kenntnisse in der Dogmatik und teilweise im Kirchenrecht. Die fehlenden Kenntnisse werden mehr als ausgeglichen aufgrund bester Beziehungen zu vatikanischen Behörden. Der Wechsel vom Professorenstuhl auf den Bischofsstuhl konnte bis zum heutigen Tag nicht immer reibungslos gestaltet werden. Seine mangelnde Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur Selbstkritik erleichtert es ihm, selbst verursachte Störungen im Betriebsablauf zu ignorieren. Sein ausgeprägter Ehrgeiz und seine überdurchschnittliche Karriereorientierung, gepaart mit nicht übertriebenem Einfühlungsvermögen sind die Voraussetzung dafür, Konflikte zu suchen, zu schüren und anderen in die Schuhe zu schieben. Versehen mit einem kirchenrechtlich robusten Mandat versteht Herr N.N. seine Aufgabe weniger als einen Dienst im Sinne eines Weichei, sondern als klerikale Herrschaft gegenüber unmündigen Laien. Er ist sehr gut in der Lage, seine eigenen Verdienste besonders hervorzuheben. Dabei scheut er konsequent keinen Aufwand für seine persönliche Pressearbeit. Mit Geschick gelingt es ihm, vor allem in Polen, wiederholt Ehrendoktorhüte zu erwerben und zu vermarkten. Im Umgang mit Gläubigen versteht er sehr wohl zwischen unkritischen und kritischen Menschen zu unterscheiden. Dabei besitzt er die seltene Fähigkeit, auf bischofskritische Menschen direkt zuzugehen und sie als Kirchengegner und Kirchenfeinde zu identifizieren. Die klare, unverkürzte Umsetzung des christlichen Grundgesetzes zeichnen ihn auch in diesem Zusammenhang aus. Er versteht es, damit weit über die Grenzen seines Bistums hinaus auf sich aufmerksam zu machen. Es ist ihm als Vertreter seines Standes erstmalig gelungen, ein Bischöfliches Verbot zur Anrufung weltlicher Gerichte durchzusetzen, ohne sich selbst daran zu halten. Damit beweist Herr N.N. ein hohes Maß an Flexibilität und Autorität, das ihn für noch verantwortungsvollere Aufgaben geradezu prädestiniert. Nachdem seine Bewährungsfrist in Kürze abläuft, bietet es sich an bzw. zwingt es sich geradezu auf, dass Herr N. seinen Aufstieg auf der jetzt freigewordenen Stelle des Erzbischofs von München und Freising fortsetzt. Dabei kommen ihm seine Münchener Ortskenntnisse und die Kenntnisse seines bisher von ihm beherrschten Bistums N. sehr entgegen. Nicht zuletzt sei angemerkt, dass dieser Wechsel seiner persönlichen Karriereplanung entspricht und die Möglichkeit eröffnet, einem weiteren Karrieristen ein Sprungbrett in N. zu bieten. Schließlich sind wir uns doch alle einig, dass in unserer Körperschaft des öffentlichen Rechts die Bedürfnisse des niederen Volks nicht so hochgespielt gehören. Wichtiger Hinweis: Dieses Zwischenzeugnis ist streng vertraulich zu behandeln. Eine Übereinstimmung mit lebenden Personen ist nicht beabsichtigt und wäre reiner Zufall. Kopie des Zw.Zeugnis an Kongregation für das Spetzlwesen Rosenmontag, den 19. Februar 2007, Dr. hum. caus. Fridolin Durchblick | ||
![]() ![]() Die Tagespost" (DT 24.12.2003): "Monsignore Wilhelm Imkamps Predigten sind eine Intensivkur gegen Kirchenverdrossenheit.... Eine halbe Million Pilger kommen alljährlich in das mittelschwäbische Marienheiligtum - vor allem, um Monsignore predigen zu hören." - Moment mal: Brauchen die Menschen wirklich solche Kleriker, die von oben herab mit erhobenem Zeigefinger die Menschen behandeln? |
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![]() ![]() Bischof Müller – Vorreiter gegen Frauenordination! |
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Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
![]() ![]() Elefant im Regensburger Porzellanladen |
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Aufgespießt von Gerhard Schmidt, 83 Jahre, Cham | ||
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Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
![]() ![]() Bischof Mixa als ein auf dem Turm stehender Wächter mit festem Blick nach Rom. |
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Aufgespießt von Annelie Hürter | ||
![]() ![]() Der bayerische Frauenbischof |
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![]() ![]() Die 7-Schwaben von Eichstätt |
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![]() ![]() Albtraum eines Bischofs |
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![]() ![]() Zölibat - gott- oder papstgewollt? |
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![]() ![]() Zölibatsansichten |
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![]() ![]() Sagen Kinder die Wahrheit? |
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![]() ![]() Männerberufung - Frauenabwehr |
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