| Fundamentalismus
die Folge von Individualisierung, Wertewandel und Säkularisierung? |
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Eine Versuchung der kath. Kirche?
vgl. http://www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau/Fundamentalismus_Inhalt.htm |
Der Großinquisitor von El Greaco |
Inhalt
1. Die Entstehung des Begriffs "Fundamentalismus"
2 .Fundamentalistische Tendenzen im katholischen Bereich
3. Fundamentalistischer Bürokratismus im römisch katholischen Religionssystem
4. Fundamentalismus und Akademiker
5. Der Absolutheitsanspruch von Religion
6. Wahrheit und Sprache
7. Christliche Fundamente und der Umgang damit
8. Konsequenzen und Anregungen für die Zukunft
Es ist nicht verwunderlich, wenn Individualisierung, Wertewandel und Säkularisierung in einer an Tradition und Geschichte ausgerichteten Institution wie der katholischen Kirche Beunruhigung auslösen. Welche Qualitäten haben die Reaktionen der kath. Kirche auf diese Phänomene?
1. Die Entstehung des Begriffs "Fundamentalismus"
In den USA wurden im 19. Jhd. die Lebensverhältnisse der protestantischen ländlichen Siedler durch die Verstädterung verändert. Das feste Gefüge von Religion, Recht, Brauchtum, Erziehung und Moral geriet ins Wanken. Daher wurde aus religiösem Antrieb versucht die Anhänger gegen die Moderne abzuschotten. Dazu dienten 5 Orientierungspunkte:
- Irrtumslosigkeit der Bibel (Die Bibel wurde wortwörtlich verstanden.),
- Jungfrauengeburt,
- stellvertretendes Sühneopfer Jesu,
- Auferstehung,
- Wiederkunft Christi.
Die Bedrohung durch die Moderne wurde im kritischen Denken als einziger Erkenntnisquelle (statt Bibel, Offenbarung und Tradition) und der wissenschaftlichen Theologie mit ihrer historisch - kritischen Auslegung der Bibel gesehen. Die Bewegung zurück zu den Fundamenten, der Fundamentalismus, tauchte damals zuerst als Selbstbezeichnung auf.
Der Einfluß dieser religiösen Bewegung reichte bis in den politischen und juristischen Bereich. So wurde 1925 im sog. "Affenprozeß" ein Lehrer wegen der Behandlung der Evolutionstheorie von Darwin verurteilt.
Nicht ausgeschlossen ist, daß es die "Sache" (Fundamentalismus) früher nicht gegeben hat.
2 .Fundamentalistische Tendenzen im katholischen Bereich
Parallel zum protestantischen Fundamentalismus im 19. Jhd. ist auch in der kath. Kirche eine Gegenbewegung gegen die "Irrtümer" der modernen Zeit festzustellen. Im Syllabus (1864) und auf dem Vaticanum I wurde von Papst Pius IX die Irrtümer der Zeit verurteilt. Seit Pius X (von 1910 bis 1967) mußten Priester den Antimodernismuseid (vgl. Neuer Roos S. 41f, S. 51ff und S. 54ff) schwören, gegen die Werte der Aufklärung (z.B. Liberalismus). Obwohl im Neuen Testament das Schwören verboten wird (Mt 5.34) meinte Johannes Paul II, wieder eine spezielle Eidesformel für alle Priester und Theologen einführen zu müssen. Der Theologe Hünermann spricht in diesem Zusammenhang von einer "ungeheuren Zwangsmaßnahme", der Priesterseelsorger Heinemann von einem "Akt des Mißtrauens und eine zusätzliche Entmutigung" und einem "nackten Schema von Befehl und Gehorsam". Ist dieser Zwangseid nicht ein Hinweis darauf, daß der Papst glaubt, sich seiner Kadertruppen nicht mehr ganz sicher sein zu können?
Was im protestantischen Bereich die Rückkehr oder Treue zur Bibel, ist im katholischen Bereich die Treue zur Kirche und ihren Traditionen: "Fest soll mein Taufbund immer stehen, ich will die Kirche hören. Sie soll mich allzeit gläubig sehen und folgsam ihren Lehren". Der kirchliche Traditionalismus steht in Gefahr die Kirche überzubewerten und durch polemische Abgrenzung von der "bösen Welt" falsche Sicherheitserwartung zu wecken.
Im Augsburger Religionsfrieden von 1555 wurde der Grundsatz: Cujus regio, ejus religio, als Prinzip der Staatsreligion fest gelegt. Noch 1955. Pius XlI sieht in der Einheit von Volk und wahrer Religion den idealen Zustand. Erst auf dem 2. Vatican. Konzil, in der 2. Hälfte der 60-ziger Jahre, wird erklärt, daß niemand in religiösen Dingen gezwungen werden soll, gegen sein Gewissen zu handeln (Pacem in Terris 1+2). Gilt das auch für den kirchlichen Binnenbereich?
3. Fundamentalistischer Bürokratismus im römisch katholischen Religionssystem
In der Endphase der DDR klammerte sich die "Nomenklatura", anstatt das Leben, die Realität wahrzunehmen und sich ihr zu stellen, an die Überlegenheit ihrer Ideologie und den sie vertretenden Partei- und Staatsapparat, also an ihre Bürokratie. Der Glaube an den Apparat ist zum Fundament des ganzen Polit-Systems geworden. Nach marxistisch-leninistischer Ideologie wurde der "Partei-Elite" allein die Kompetenz der Deutung der Lehre gegenüber den "proletarischen Massen" zugesprochen. In säkularisierter Form war ein unfehlbares Lehr- und Leitungsamt geschaffen.
Pfürtner weist daraufhin, daß es nach Ansicht etlicher Theologen eine formale Vergleichbarkeit zwischen dem unfehlbaren Lehr- und Leitungsamt der Partei, die immer Recht hat, und dem Unfehlbarkeitsanspruch des römisch- katholischen Lehramtes gibt. Sie weisen darauf hin, der kirchliche Apparat wolle Geist und Wahrheit Gottes verwalten und sich durch die Verwaltung seine Machtstellung sichern (Concilium 3/1992). Nicht der Dienst an Gottes Wort und den Menschen sei sein eigentliches Ziel, sondern die Stabilisierung und Ausdehnung des eigenen Religionssystems.
Die Sicherung des eigentlichen Dienstauftrages wird ganz vom Apparat erwartet. Der Apparat wird als das letzte Fundament und als letzter Garant angesehen.
4. Fundamentalismus und Akademiker
Wer, bzw. welche Gruppierungen sind denn für religiösen Fundamentalismus anfällig? Landläufig hört man die Auffassung, religiös fundamentalistische Einstellungen seien vor allem bei einfach strukturierten Menschen zu beobachten. Dem wird von vielen Beobachtern der Szene widersprochen.
Pfürtner betont, der Fundamentalismus wie der Islamismus betreffe vor allem Studenten, Lehrer, Akademiker. Seine Ideologie lehne den Anspruch, auf rein säkularem Weg die gute Gesellschaft zu fabrizieren, ab. Die Hoffnung ist Jesus oder Allah und nicht die Politik. Vor allem Angehörige aus technisch-naturwissenschaftlichen Berufen und Akademiker sowie vorwiegend Mittelschichtsangehörige sind in Bewegungen wie Comunione e Liberazione (kath. Laienbewegung in Italien) oder Opus Dei vertreten. Eine ähnliche Zusammensetzung ist auch bei der sogenannten moral majority in den USA zu beobachten. Diese Bewegungen praktizieren einen selektiven Gebrauch der Moderne: Akzeptanz der Naturwissenschaft bei gleichzeitiger Ablehnung der historischen, sozialen oder Humanwissenschaften.
5. Der Absolutheitsanspruch von Religion
In der Gesellschaft und vor allem von Familien wird diskutiert ob der soziale Frieden in Staaten durch Neue Religionen, z.B. durch die Scientology - Kirche von Ron Hubbard gefährdet sei. Viele dieser Organisationen bewirken, daß die Mitglieder:
ihre Familien verlassen,
ihre Berufsausbildung und ökonomische Basis aufgeben,
sich mit Haut und Haar der neuen Gruppe verschreiben.
Gegner dieser Religionen sagen: Gehirnwäsche werde praktiziert.
Wie sieht es in den christlichen Kirchen aus: Bei Lk 14,26 steht: "Wer zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein eigenes Leben haßt, kann mein Jünger nicht sein." Dieser und ähnliche Bibeltexte haben unzählige Menschen veranlaßt, um der radikalen Jesu- Nachfolge willen auf Ehe, Familie und Besitz zu verzichten. Ist der religiöse Fundamentalismus ein fester Anteil der Christentumsgeschichte ? Wo liegt der einschneidende Unterschied zu den Neuen Religionen ?
Nach Pfürtner wohnt allen Hochreligionen eine Absolutheitsdynamik inne. Die Religionen sehen sich als Fundament allen Lebens, als letztes Sinnziel oder dem Inbegriff von Macht und Autorität. Fundamentalismus ist daher potenziell in jeder Religion angelegt. Kirchen, Staat und Gesellschaft stehen vor der Frage: Wie soll mit dem Anspruch auf Religions- und Gewissensfreiheit umgegangen werden? Dürfen die Amtswalter von Religionen ihren Anhängern beliebige Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheitsrechte abverlangen - auch wenn dies den Menschenrechten zuwiderläuft? Für Religionen gilt somit: Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Grundsatzlosigkeit auf der einen und Fundamentalismus auf der anderen Seite.
Die Selbständigkeit und mündige Urteilskompetenz des Einzelnen ist in der kath. Kirche lange als Subjektivismus und Individualismus verurteilt worden. Ohne die Anerkennung des mündigen Bürgers gibt es aber keine Demokratie. Die Demokratieunverträglichkeit der kath. Kirche ist bis heute ein erhebliches innerkirchliches Konfliktthema.
Ähnlich wie im islamischen Fundamentalismus alle Ordnungen der Scharia als Gottes Rechtssatzungen geltend gemacht werden, erklärt Papst Johannes Paul II, daß die Gesamtheit der Wahrheiten, die dem Verkündigungsdienst der Kirche anvertraut sind, ein einziges Ganzes, eine Art Symphonie bildet, in der sich jede Einzelwahrheit harmonisch mit den anderen verbindet (Johannes Paul II, 1988, Nr. 3). So kann er eine direkte Verbindungslinie von der kirchlichen Empfängnisverhütungslehre zu Gott selbst ziehen.
Hier wird deutlich, daß zum Fundamentalismus eine Vermischung von nur bedingt Gültigem mit dem absolut Gültigen, Göttlichem mit dem Geschöpflichen, von Ewig - Zeitlosem mit dem geschichtlich Gewordenen gehört.
Hintergrund des umfassenden päpstlichen Wahrheitsanspruchs scheint eine fundamentalistische Systemangst zu sein, die alles zusammenbrechen sieht, wenn irgendwo im System Unsicherheit und Unbestimmtheit auftaucht. Aus Furcht vor dem Zusammenbruch des Systems wird daher möglichst alles zur Wahrheitsfrage, die nur im Rückgriff auf Gottes Satzung zu entscheiden ist.
6. Wahrheit und Sprache
Pfürtner betont: Christliche Toleranz verbietet, die eigene Glaubenssprache zu verabsolutieren. Selbst die für christliches Verständnis grundlegende Rede "Außer Jesus kein Heil" muß offene Glaubenssprache bleiben. Denn alle menschliche Rede von Gott bleibt immer menschliche Rede. Gerade theologisch verantwortetes Bekenntnis untersagt es, darüber zu urteilen, ob der Gott des Evangeliums anderen Völkern und ihrer Geschichte nicht eingegeben hat, die Sprache von ihm und zu ihm anders zu buchstabieren, als die Völker der Christenheit es tun. Schon gar nicht steht den Christen und Kirchen das Gericht darüber zu, wann und wie ihr Herr der Geschichte den Völkern anderer Religionen offenbar machen will, wie ihre Fülle wahrer Menschlichkeit und damit das Antlitz eines Christus unter ihnen aussehen soll.
Unsicherheit und Unbestimmtheiten der heutigen Zeit veranlassen Rom, den Glauben sprachlich "sicher" in den Griff bekommen zu können, wie dies in der römischen Verlautbarung Dominus Jesus geschehen ist. Nach Kerstiens wird in dieser Verlautbarung der Glaube an Jesus Christus auf die Zustimmung zu Glaubenssätzen reduziert, ohne deren sprachliche Gestalt und Bedingtheit zur reflektieren und ohne das ganze Leben der Glaubenden einzubeziehen. Sprachlich gesehen sind sich der Syllabus und «Dominus Jesus» sehr ähnlich: Während in dem einen Dokument die «Unwahrheiten» zusammengestellt sind, die es zu verwerfen gilt, sind es in dem neuesten Dokument ebenfalls die Unwahrheiten (besonders in Nr. 4) und - spiegelbildlich dazu - die «Wahrheiten», die fest zu glauben sind. Wie beim Syllabus und dem Antimodernisteneid wird durch «Dominus Jesus» die notwendige Entwicklung der Kirche, ihr «Heutigwerden», ihr «Weltkirche werden» behindert.
Eine strikte Definition von Glaubenswahrheiten in menschlicher Sprache kann es nicht geben. "Definieren" heißt, eine Wahrheit dadurch festlegen, daß man ihre Grenzen festlegt. Das Charakteristikum der Glaubenswahrheiten ist aber ihre Offenheit nach vorne.
Hinter all diesen Dokumenten (man könnte noch Humanae vitae, die Erklärung über die Mitarbeit der Laien am priesterlichen Amt, den Eingriff in die Schwangerenkonfliktberatung in Deutschland u.a. hinzunehmen) steckt die Auffassung, Wahrheiten und Unwahrheiten seien in einzelnen Sätzen zu fixieren, ohne sich um ihren argumentativen und kulturellen Kontext zu kümmern. So werden die «Wahrheiten» wie die «Unwahrheiten» zu Steinen, die man auf die jeweiligen Gegner wirft, um sie niederzumachen.
7. Christliche Fundamente und der Umgang damit
Für den Christen, so Pfürtner, ist Gott der Vater Jesu Christi der einzig endgültige und unwiderruflich feste Grund allen Lebens. Nur er bildet das wahre Fundament des Heils. Dieser Gott ist ein eifersüchtiger Gott, der keine fremden Götter neben sich duldet (Ex 20,2-6). Aber, er verbietet auch, sich irgend ein Bild von ihm zu machen. Die Erfahrung der eigenen menschlichen Gebrochenheit verbietet jeden Triumphalismus, auch jeden Glaubenstriumphalismus gegenüber "Ungläubigen" oder anderen Religionen.
Immer, wenn etwas als fundamental und absolut ausgegeben wird, was sich heimlich oder offenkundig an die Stelle des allein wahren Urgrunds und Vollenders allen Lebens setzt, gerät oder führt man in die Verwirrung des Fundamentalismus. Dieser Fundamentalismus ist eine Form des Unglaubens. Alle Vergöttlichungsversuche innerhalb und außerhalb von Kirche und Christentum erhalten damit eine unmißverständliche Absage.
Kerstiens fragt in diesem Zusammenhang: Ist es nicht eine geistliche Anmaßung der römisch- katholischen Kirche in der Verlautbarung Dominus Jesus, den anderen christlichen Kirchen das Kirche - Sein abzuerkennen? Wer gibt ihr das Definitionsrecht? Zum Dialog gehört als Grundvoraussetzung, daß ich den anderen annehme, so wie er sich selbst versteht. Dialog gibt es nur in gegenseitiger Augenhöhe, nicht in hierarchischer Bevormundung.
Dabei ist noch eines zu bedenken: Die eigentlichen Wegweiser sind nicht die Glaubensformulierungen, sondern die Menschen, die den Glauben leben, die Zeuginnen und Zeugen des Glaubens und der Liebe, die in ihrer Hoffnung ihren Weg weitergehen, trotz aller Dunkelheit, trotz aller Enttäuschungen und auch trotz aller Schuld. Die Glaubensaussagen haben nur dann Kraft, wenn sie von solchen Menschen gelebt werden. Das Bemühen der Kirche müßte sich also vor allem darauf richten, daß die Heilszusage Gottes in Jesus Christus, seine Menschenfreundlichkeit in lebendigen Gemeinden einladend gelebt wird, damit die Menschen spüren, daß diese Frohe Botschaft auch ihnen gilt, daß die Kirche Jesu Christi sich nicht mit den Machtstrukturen dieser Welt liiert, sondern daß heilende Kräfte von ihr ausgehen.
Biblischer Glauben versteht sich dagegen wesentlich als Aufbruch, als Exodus aus den erreichten Sicherheiten. ("Und der Herr sprach zu Abraham: Zieh hinweg aus deinem Vaterland und aus deiner Verwandtschaft...in das Land, das ich dir zeigen werde...Gen 12,1-4). Der Glaube setzt somit die Bereitschaft zum offenen Leben aus Vertrauen voraus, zum Einlassen auf Geschichte als eine zu wagende Zukunft.
8. Konsequenzen und Anregungen für die Zukunft
Will sich das Lehramt vor der Versuchung des Fundamentalismus schützen, sollte es nach Kerstiens folgendes beachten :
In einem weltweiten Kommunikationsaustausch hat das Amt, auch das Bischofs- und Papstamt, eine wichtige Funktion. Sonst wäre eine geregelte Kommunikation gar nicht möglich. Es bedarf der Strukturen und Institutionen. Es bedarf auch der Knotenpunkte der Communio auf den verschiedenen Ebenen, auch auf der Weltebene. Da haben der Papst, aber auch die Bischofskonferenzen und die einzelnen Bischöfe, wichtige Funktionen. Der Glaube an die Communio, die Gott stiftet und erhält, ermöglicht eine große Gelassenheit im Umgang miteinander ohne Angst um die eigenen Machtpositionen, ein geduldiges Zuhören und Verstehenwollen, hilfreiche Hinweise auf vielleicht übersehene Gesichtspunkte, gegenseitiges Einbinden in den Dialog zwischen Lehramt, Theologen und dem Glaubenssinn der Gläubigen, im äußersten Fall auch behutsame Abgrenzungen. Das Wichtige dabei ist, daß sich alle Beteiligten miteinander auf dem Glaubensweg wissen und keiner meint, er könne das Ganze schon vom Ziel her beurteilen. Es bedarf dazu nicht monarchischer oder diktatorischer Methoden und Direktiven. Sie verstellen heute mehr die Wege, als daß sie Wege weisen könnten.
Eine Änderung der derzeitigen Situation wird es nur geben, wenn:
Nach: S. H. Pfürtner, Fundamentalismus - Die Flucht ins Radikale,
F. Kerstiens, Von der Hoffnungsstruktur der Wahrheit
Bearbeitung: H-A Link