Die größten Feinde der Muslime sind die Muslime selber

 

Bomben vor einer Moschee – Dutzende von muslimischen Toten.

Bomben auf einen muslimischen Trauerzug – Dutzende von muslimischen Toten.

Bomben auf Hotels in Amman – Dutzende von muslimischen Toten.

Die Aufzählung ließe sich gemäß der einschlägigeigen Presseberichte beliebig verlängern.

 

Nicht „Ungläubige“ sind für diese Toten verantwortlich, sonder Muslime. Muslime meinen,

die Selbstmordattentate seien im Namen ihres Glaubens gerechtfertigt. Im Irak und im mittleren Osten

 sind mittlerweile mehr Muslime durch Muslime ermordet worden, als der Krieg der „Ungläubigen“

im Irak an Opfer gefordert hat.

 

Was ist aus der Umma, der weltweiten Gemeinschaft der Muslime geworden? Die Behauptung, der Islam

 sei eine Religion des Friedens, wird durch die tägliche Praxis Lügen gestraft. Schon lange ist eine Fatwa

 der Al Azhar Moschee in Kairo und aus der Heiligen Stadt Quom gegen jegliche Art

von religiös motivierter Gewalt überfällig. Nur so kann die Glaubwürdigkeit, der Islam sei

eine Religion des Friedens, allmählich wiederhergestellt werden.

 

20.11.05

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